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DIE GEWALT UND KRIMINALIT√ĄT DER "FL√úCHTLINGE" EXPLODIERT         (22.04.2017)

Doch wen interessierts?

Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an die √§u√üerst beruhigende Schlagzeile der S√ľddeutschen, die im Dezember titelte: "Fl√ľchtlinge begehen weniger Straftaten". Die Straftaten von Fl√ľchtlingen gingen zur√ľck und die meisten Taten seien Bagatelldelikte wie Schwarzfahren. Ein recht plumper Versuch der Schreiber Pinkert und Strozyk, mit #Fakenews die Fakten der tats√§chlichen Kriminalit√§tsentwicklung ins Gegenteil zu verkehren.

Nun erscheint die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) voraussichtlich erst im Mai, aber die Zahlen der ersten drei Quartale des Jahres 2016 zeigen bereits eine deutliche Tendenz:

Im gesamten Jahr 2015 waren die "Fl√ľchtlinge" an 208.000 erfassten Straftaten beteiligt, im Monat durchschnittlich also an 17.330 Taten (***). In den ersten neun Monaten des Jahres 2016 waren es aber schon 214.600 Straftaten, im Monat also durchschnittlich 28.845.

Das bedeutet eine durchschnittliche Steigerung von 38 %.

Die Zahl der "Fl√ľchtlinge" stieg im gleichen Zeitraum um knapp 25%. Das bedeutet einen Anstieg der allgemeinen "Fl√ľchtlings"-Kriminalit√§t von 13% gegen√ľber 2015.

Anstieg der sexualisierten Gewalttaten um 100 %

Im Jahr 2015 wurden 1.688 Sexualdelikte aufgekl√§rt, die von "Fl√ľchtlingen" begangen wurden. Das waren durchschnittlich √ľber 140 im Monat.

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 entfielen 1,3 % der 214.600 "Fl√ľchtlings"-Straftaten auf sexualisierte Gewaltdelikte (Missbrauch, N√∂tigung, Vergewaltigung etc).

Das sind 2.789 Taten, also knapp 310 im Monat, und somit eine Steigerung um rund 100 % gegen√ľber dem Durchschnitt des Vorjahres - bei einer Zunahme der "Asylbegehrenden" um lediglich 25 %.

2.789 erfasste Taten (und damit Opfer) der sexualisierten "Fl√ľchtlings"-Gewalt in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 bedeuten mehr als 10 erfasste Opfer am Tag.

In meiner Abhandlung zur extremen Fl√ľchtlingskriminalit√§t erl√§utere ich im Kapitel D.), wie es anhand des Wissens um die Aufkl√§rungsquoten und das kriminologische Dunkelfeld m√∂glich ist, die tats√§chliche Opferzahl zu berechnen.

Auf dieser Berechnungsgrundlage haben die "Fl√ľchtlinge" in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 etwa 11.620 tats√§chliche Opfer sexualisierter Gewalt zu verantworten - das sind rund 43 am Tag.

All diese Opfer waren und sind vermeidbar - denn sie wurden nur m√∂glich durch die unter Beugung und Missachtung von geltendem Recht von Kanzlerin Merkel und der Bundesregierung gef√∂rderten Massenmigration einer kriminellen, gewaltt√§tigen, nicht integrierbaren Gruppe von Menschen. F√ľr einen akribisch recherchierten Blick hinter die Kulissen der politischen Entscheidungen hinter diesem Staatsversagen empfehle ich das aktuelle Werk des WELT-Journalisten Robin Alexander, "Die Getriebenen".

Nordrhein-Westfalen: "Fl√ľchtlinge" bei sexualisierter Gewalt √ľber eintausendzweihundert Prozent krimineller als Deutsche.

Nach und nach gelangen die Kriminalstatistiken der einzelnen Bundesl√§nder f√ľr das Jahr 2016 an die √Ėffentlichkeit und sind - zumindest den Lokalmedien - die eine oder andere Meldung wert - und sei es nur zum Zweck der Beschwichtigung.

So titelte der K√∂lner Stadtanzeiger hinsichtlich der aktuellen Zahlen aus NRW: "Drastisch mehr Vergewaltigungen ‚Äď Meiste Tatverd√§chtige sind Deutsche" und suggeriert damit, die gestiegene Zahl der sexualisierten Gewalttaten sei deutschen T√§tern geschuldet.

Tatsächlich nahm die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen um fast 25 % Prozent auf 2320 Fälle zu, sonstige sexuelle Nötigungen stiegen sogar um 35 %.

Dieser Anstieg geht fast ausschließlich auf das Konto von Asylbewerbern und nichtdeutschen Tätern.

Kein Wunder, wenn die Zahl der "Fl√ľchtlinge" - und somit einer Menschengruppe, die die Bev√∂lkerung mit einer 1220 % h√∂heren Kriminalit√§tsrate im Bereich der sexualisierten Gewalt belastet - ebenfalls enorm gestiegen ist:



Die Zahl der deutschen Tatverdächtigen ist seit 2012 kontinuierlich um 14 % gesunken.

Von den √ľber 500 gemeldeten F√§llen sexualisierter Gewalt√ľbergriffe in der K√∂lner Silvesternacht 2015/2016, die ausschlie√ülich von nichtdeutschen T√§tern ver√ľbt wurden, werden in der Kriminalstatistik lediglich 162 ber√ľcksichtigt. Der Gro√üteil der T√§ter geht ohnehin straffrei aus. Auch andere schwere Gewaltvebrechen wie gef√§hrliche K√∂rperverletzungen, Mord und Totschlag stiegen 2016 "dank" der Fl√ľchtlinge massiv an.

All das scheint die W√§hlerschaft in NRW jedoch nicht wirklich zu bek√ľmmern, denn schlie√ülich wollen nach der letzten Umfrage bei der anstehenden Landtagswahl 40 % der W√§hler bei der SPD - mithin der f√ľr diese Zust√§nde verantwortlichen Regierungspartei sowie Kraft, J√§ger & Co. - ihr Kreuzchen setzen.

Die Menschen in NRW haben sich an die wachsende Unsicherheit, Kriminalität und Gewalt offenbar gewöhnt - so wie ein Frosch, der im Wasser sitzt, während es erhitzt wird.

In Baden-W√ľrttemberg waren "Fl√ľchtlinge" im letzten Jahr zehn Mal krimineller als Deutsche.

Die Zahl der tatverd√§chtigen Asylbewerber ist in Baden-W√ľrttemberg im letzten Jahr um knapp 40 % gestiegen, w√§hrend knapp 60 % weniger Asylbewerber als 2015 in das Bundesland kamen. Nur 1,5 % der deutschen Baden-W√ľrttemberger (einschlie√ülich krimineller Doppelp√§ssler und Deutscher mit Migrationshintergrund) waren einer Straftat verd√§chtig, aber √ľber 15 % der Asylbewerber. Asylbewerber weisen demnach eine 10 Mal h√∂here Kriminalit√§tsrate auf als Deutsche.

Die Zahl der K√∂rperverletzungsdelikte, an denen mindestens ein Fl√ľchtling beteiligt war, stieg um 95,5 (!) Prozent auf 7.670 F√§lle. Davon wurde fast die H√§lfte in der √Ėffentlichkeit begangen.

Die Gef√§ngnisse sind √ľbervoll mit kriminellen Ausl√§ndern, die mittlerweile fast die H√§lfte der Verurteilten ausmachen - bei einem Bev√∂lkerungsanteil von gerade einmal 10 %. Auf je 100.000 Einwohner der jeweiligen Gruppe kommen 41 deutsche veurteilte T√§ter und 201 ausl√§ndische T√§ter und damit fast f√ľnf Mal so viele:




In Bayern sind Ausl√§nder und "Fl√ľchtlinge" f√ľr die h√∂chste Opferzahl seit 10 Jahren verantwortlich.

Auch in Bayern ist die Kriminalit√§t der Zuwanderer (=Fl√ľchtlinge) explodiert. So wurden im Jahr 2016 fast 55% mehr Straftaten durch "Fl√ľchtlinge" begangen als 2015, wo bereits eine Steigerung von 76% gegen√ľber dem Jahr 2014 festgestellt werden musste:

Allein in den Bereichen der Gewaltkriminalit√§t und der sexualisierten Gewalt stieg die Zahl der tatbeteiligten "Fl√ľchtlinge" jeweils um 100%, w√§hrend der Anteil deutscher Tatbeteiligter sank.


Die Zahl der Opfer erreichte 2016 den höchsten Wert seit zehn Jahren:



Da mutet es schon wie Hohn an, wenn die aktuelle bayrische PKS mit dem Untertitel "In Bayern leben, heißt sicherer leben" veröffentlicht wird...

Ich weiß offen gestanden nicht, was mich mehr ängstigt. Diese besorgniserregenden Entwicklungen an sich oder das politische, mediale und allgemeine Desinteresse - ja geradezu Lethargie - mit dem dies zur Kenntnis genommen werden.

(***) Alle Taten jeweils ohne ausländerrechtliche Verstöße

Ines Laufer, www.fischundfleisch.com

www.hkz-kkv.ch

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