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HRVATSKA KULTURNA ZAJEDNICA U ŠVICARSKOJ
   

  

 

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Kroatischer Kulturverein

Hrvatska Kulturna Zajednica

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Uraufführung Ivan Matarić - Missa salvum me fecit
PROGRAMM

Missa salvum me fecit - Er hat mich errettet
Messe für Soli, Chor und Orgel

Kyrie
Gloria
Sanctus
Benedictus
Agnus Dei

Vater Linser - a cappella

Ave Maria - für Sopransolo, Chor und Orgel

Introduktion - Glaube
Adagio - Liebe
Toccata - Hoffnung

Mitwirkende
Birgit Plankel - Sopran, Bea Weishäupl - Sopran, Karl Matheisl - Bass,
Ivan Mataric - Orgel, Chor des Collegium Vocale Lustenau
Gesamtlettung Karl Matheisl

Sonntag, 22. Mai 2005, 9.00 Uhr
Pfarrkirche St. Peter und Paul, A-Lustenau (Karte)

Mehr über den Künstler

Bilder vom traditionellen Ball des KKV vom 19.2.2005 im Lake Side Casino Zürichhorn

Olympia-Gold für goldige Jungs

Kroatien - Deutschland 26-24 (12-13)

Im Finale des Handballturniers an den Olympischen Spielen 2004 in Athen bezwang die kroatische Nationalmannschaft Deutschland mit 26:24 und gewann nach dem Weltmeistertitel nun auch die Oliympia-Goldmedaille. WIR GRATULIEREN EUCH VON HERZEN.

Kroatischer Ball am 28.02.2004 und einige Bilder der bisherigen Bälle

Liebe Freunde und Interessenten.

Entsprechend Ihrem Wunsch präsentieren wir Ihnen einige Bilder der Kroatischen Gala-Abende der Jahre 2000 bis 2003. An jedem Gala-Abend erhalten die Besucher die Gelegenheit, mindestens eine angenehme Überraschung zu erleben. So wird es auch dieses Jahr sein.
Wir haben wahrlich etwas besonderes für Sie vorbereitet, weshalb wir hoffen, dass Ihnen auch dieser Gala-Abend in angenehmer Erinnerung bleiben wird.

Reservationen können telefonisch erfolgen:

032 7250200 - dr. Vlado Simunović (09.00- 2.00 / 15.00-18.00)
056 2224047 - Dunja Gaupp (12.00-15.00 / 18.00-22.00)

Fotoalbum

Und was denken unsere Freunde aus Österreich über den Gala-Abend vom vergangenen Jahr:

Ball der Kroaten in der Schweiz am 22. Februar 2003 im Casino zu Bern

Ludwig und Ilse Nedelko

Vorausschicken muss ich, dass wir, Ilse und Ludwig Nedelko, österreichische Staatsbürger seit 23 Jahren in der Schweiz lebend, dank unserer Freunde Dunja und Osvin Gaupp, Gelegenheit bekamen zu diesem wunderbaren Fest geladen zu werden.

Nicht nur, weil wir als Österreicher traditionell und historisch bedingt eine besondere Beziehung von je her zu Kroatiens Land und Leute hatten - eine Seelenverwandtschaft sozusagen - im Besonderen aber als Träger meines Familiennamens fühle ich mich mit Kroaten besonders verbunden. Und wie das Schicksal so spielt, trafen die Familien Gaupp und Nedelko beim Schifahren in Österreich aufeinander. Die Geschichte des Kennenlernens ist eine unserer wunderbaren menschlichen Zufälle und war für beide Seiten prägend. Diese Geschichte sollten wir, wenn gewünscht, später einmal preisgeben.

Zurück zum Ball: auch bei diesen Festivitäten war es nicht zum ersten Mal, dass wir an einem Kroatenfest teilnehmen durften und weil es nach einem "Erlebnis" roch, waren wir sofort dabei und sagten freudig zu als der Termin bekannt wurde. Tanz, Unterhaltung in gepflegter, kultureller Umgebung schätzen wir ja besonders und es stellt einen Teil unserer gemeinsamen Identität dar. Manchmal ist das, zugegebenermassen, nicht so leicht von anderen ethnischen Gruppen nachzuvollziehen. Fasching ist eben in unseren "Breiten" anders.

Typisch dabei ist, dass die Ambiance stimmen muss. Lokalität, Umgebung, Stimmung muss ein Ganzes ergeben. Beim Kroatenball passte es vorzüglich, dafür sorgten die Organisatoren des Balles. Hervorragend waren, neben den Ansprachen der Honoratioren, die Musik, allen voran Frau Sandra Kulier (spontan von uns als kroatische Milva bezeichnet) die sehr stimmungsvoll den Abend mit Musik umrahmte. Nicht zuletzt beeindruckte die kroatische Volkstanztruppe mit den typischen Tänzen Kroatiens die zum Nachahmen animierte.

Zur Umgebung, eben Ambiente, gehört auch das Essen und Trinken in der Gemeinschaft. Auch das erfüllte, wenn auch nicht typisch "heimatlich" die Erwartungen. Es ist einfach schön mit Freunden zu Speisen und Trinken und schafft eine unvergessliche Atmosphäre.

Gab es denn überhaupt negativ zu erwähnende Punkte? Wenn, dann nur den, dass wir schon am 2.00 Uhr aufhören mussten aus Respekt zu den Schweizer Gepflogenheiten, denn in unseren Landen wird so ein Fest die Nacht kosten, auch wenn wir in die Jahre gekommen sind.

Auf alle Fälle hoffen wir, dass diese schöne Tradition aufrechterhalten wird und dass auch viele Menschen die nicht so mit kroatischer Tradition Bekanntschaft gemacht haben wie wir, Gelegenheit erhalten die wunderbare Vielfalt an Kultur vermittelt zu bekommen.

Wir freuen uns schon auf das nächste kroatische Ereignis in der Schweiz.

12 Jahre danach - Erinnerung an Vukovar

von Urs Hofmann, Nationalrat, Aarau

Zur Vernissage der Fotoausstellung "Vukovar" vom 10. Januar 2003 von Werner Rolli und Remigius Bütler in der Stadtbibliothek Aarau

Die Primadonna der Kroatischen Staatsoper in Zagreb

Mit grosser Befriedigung und Stolz stellen wir Ihnen den Gast des Kroatischen Kulturvereins vor; Eine Dame, die mit ihrem Sopran im Kongresshaus Zürich die Besucher nicht nur begeisterte, sondern geradezu verzauberte.

Prof. Mira Vlahović

Text nur in Englisch verfügbar

Mira Vlahović she graduated in solo singing from the Zagreb Academy of Music1982, and went on to study under Srebrenka Jurinac in Graz. She made her debut at the Croatian National Thetare in Zagreb in 1980, interpreting the role of the Queen of Night in Mozart's opera Magic Flute. She has appeared in a number of operatic roles, such as Musetta in Puccini's La Boheme, Oscar in Verdi's opera A Masked Ball, Norina in Donizetti's Don Pasquale, Helmwig in Wagner's Walkore, Violeta in Verdi's Traviata, Lucia in Donizetti's Lucia di Lammermoor, Gilda in Verdi's Rigoletto, the puppet Olympia in The Tales of Hoffman by J. Offenbach, Rosina in Rossini's Barber from Seville and Constanze in The Abduction from,the Seraglio by Mozart. Mira Vlahović has made guest-appearances throughout Croatia, as well as in Slovenia, Italy, Spain and Germany. She has collaborated with distinguished conductors, including Miroslav Belamarić, Niksa Bareza, Vjekoslav Sutej, Pavle Despalj and others. She is a member of the Croatian Musicians Association and the Croatian Homeland Foundation. Mira Viahović was a soloist with the Croatian National Theatre in Split. Since 1991, she has been principal singer of the Croatian National Theatre Opera in Zagreb.

www.miravlahovic.com

"Kroatisches kulturelles Radio"

HKR - Kroatisches kulturelles Radio in der Schweiz
92.2 i 94.9 MHz, Kanal K , Aargau,
Freitags von 20 - 21.00 h

97.5 MHz, LoRa Zürich,
Samstags von 17 - 18.00 h

Ganze sechs Jahre sendet das "Kroatisches kulturelles Radio" und stellt einen gemeinsamen kulturellen Raum dar, in welchem sich Musiker und Künstler, SchweizerInnen und KroatInnen treffen, kennen lernen und sich näherkommen. Die Zweisprachige Sendung „Kroatisches Kulturelles Radio hat sich für die ZuhörerInnen sowie auch für die Redaktionen des Regionalen Radios, Kanal K in Aarau sowie der LoRa in Zürich zu einer der ansehnlichsten Kulturbrücken etabliert.

Unter diesem mulikulturellen Vorzeichen hat auch die Jubiläums-e-pARTY@Halle 36 in Baden stattgefunden, in welcher die anerkannte kroatische Ethno–Beat Formation LEGEN auftrat. Der Sound basierte auf einem altertümlichen und traditionellen kroatischen Gesang mit modernem und ansteckenden Tribal-Beat Rhythmus. Zum ersten Mal wurde dieser Sound den SchweizerInnen (es waren mehr SchweizerInnen als KroatInnen in der Halle anwesend) live präsentiert. Neben Legen sind auch zwei DJs aus Zürich aufgetreten. DJ Jinxx und she DJ Juschka.

HKR hat auch die volle Unterstützung von Schweizer Radio Kollegen gehabt, welche die e-pARTy über die Frequenz der Kanal K und übers Internet weltweit übertragen. Es halfen auch Leute von Verein Kroatische Jugend Union, und nicht zuletzt auch einige Künstler die heute Mitglieder der Musikszene Baden sind.

So begab sich, letzten Sommer, zum ersten mal HKR mit den Schweizern Richtung Kroatien, um den Ethno Ambient Salona Festival beizuwohnen und diejenige Musiker wieder zu treffen die bei uns in Baden zu Gast gewesen sind. Wo Musiker verweilen, transformiert sich erfahrungsgemäss die Kommunikation gerne aus der verbalen auf die musikalische Ebene. Diese Kommunikationsart fördert das interkulturelle Verständnis, leitet mühelos den ersten Schritt zur Akzeptanz ein. Musik vermag das, was so manchem gutgemeinten Vortrag entbehrt bleibt.

Als Abschluss unserer Ersten Kroatien Tournee, wurde die HKR Redaktion samt unseren Schweizer Gästen von den Festival-Veranstaltern auf einen VIP-Apéro im Backstage eingeladen. Dort trafen wir Legens Musiker, lernten die Musiker aus Iran, Australien, Ungarn und Bulgarien kennen und versuchten, so gut wie möglich, uns in englischer Sprache über Musik und Musikinstrumente zu unterhalten. Aus dem Gespräch ergab sich eine Jamsession, dasmal mit Trommeln, Tablas, Timpani, Panflöten; Gusle, Dudelsack, Diple, Dvojnice und ähnliche Instrumente. Das spontane Orchester baute mit jazzigen Einlagen und ausdrucksstarken Rhythmen einmalige, eigenartige Kompositionen aus dem musikalischen Erbe einiger Kulturen. Die Perkussionisten sassen im Kreis, in der Mitte bewegten sich die Solisten, und ganz dicht um die Musizierenden herum die ausser Sinnen geratene multikulturelle Tanztruppe. Kreistanz. Ohne feste Regeln, jedoch nach uraltem Gefühl, intuitiv geregelt. Unter der greifend nahen Sternenkappe und goldig warmen Mondschein von der Meeresoberfläche glitzernd, zwischen den Mauern der vorchristlichen Salona Stadt, auf dem zarten Rasenteppich, in frischduftenden Oleandergarten. An einem Ort, so schön wie Baden, aber am Adria.

Jetzt ist es wieder so weit!
HKR- Kroatisches kulturelles Radio und Musikszene Baden gehen eben baden, kreieren, kommunizieren und Musizieren!

Mit dabei sind:
Quasi Quattro - Lui, Peter, Heinz und Marco
HKR - Zoran und Jadranka als Radioaktive Begleiter

Ziel: Material für Radiosendungen produzieren und ein Dokumentar Film über die ganze Angelegenheit zu drehen, natürlich Sonne und das Meer geniessen.
Anmeldung an MusikszeneBaden oder bei www.hkr.ch

Papst Johannes Paul II das dritte Mal in Kroatien

Die 100. Auslandsreise des Johannes Paul II. in Kroatien vom 05.06. bis 09.06 2003.

Der heilige Vater besucht Kroatien nun schon das dritte Mal. Für seinen Besuch wählte er die ersten Junitage. Zufall oder ein ein Zeichen?

Wir werden nie vergessen, dass der heilige Vater als Erster die Republik Kroatien anerkannt hat und das Glück, das wir empfunden haben, als er uns mit seinen Besuchen in Zagreb, Marija Bistrica, Split und Solin beschenkte. Mit der Seligsprechung des Kardinals Alojzije Sepinac hat er nicht nur auf die ungerechtfertigten Angriffe auf Kardinal Stepinac und die Kroaten hingewiesen, sondern auch auf die Notwendigkeit der Verbreitung der kroatischen geschichtlichen Wahrheit aufmerksam gemacht.

Sein dritter Besuch Kroatiens findet während den Tagen statt, als vor 1124 Jahren der kroatische Staat anerkannt wurde. An den Messefeierlichkeiten in Čepin sprach der Papst von festen Beziehungen zwischen Kroatien und dem Petersstuhl. Der heilige Vater erinnerte an den Jahrestag der Briefe vom 7. Juni, mit denen der damalige Papst Johannes VIII, vom 7. Juni anno 879, dem Fürsten Branimir und dem Bischof Teodozius die Anerkennung Kroatiens aussprach.

Der Papst hat dieses Datum nicht vergessen, und die Kroaten? Die kroatische Geschichte ist voll von entscheidenden Ereignissen und Daten, die ein Einzelner nicht alle behalten kann, doch nicht nur dass wir die Wichtigsten nicht vergessen sollten, sondern wir sollten sie auch entsprechend würdevoll als unsere Erbschaft und als unser Zeugnis der Existenz auf dem Gebiet von Kroatien feiern.

9.6.2003

Janica Kostelic und Ivica Kostelić lassen Kroatien jubeln - 3 X Gold für Kroatien

Ivica Kostelić gewinnt den Herren-Slalom in St. Moritz und sichert die dritte Goldmedaille fuer Kroatien. Herzliche Gratulation auch an Silvan Zurbriggen, welcher 0.33 Sekunden hinter Ivica Kostelić durch die Ziellienie fährt und Silber für die Schweiz holt. Als Schweizer und Kroaten haben wir heute doppelte Freude.

Zum Abschluss des Damen-Wettbewerbs bei der Ski-WM in St. Moritz hat die Kroatin Janica Kostelic souverän Gold im Slalom gewonnen.

St. Moritz - Kroatiens Skistar Janica Kostelic ist neue Weltmeisterin im Slalom. Die dreifache Olympiasiegerin verwies am Samstag in St. Moritz in 1:39,55 Minuten Marlies Schild aus Österreich mit 0,63 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei und holte nach Gold in der Kombination ihren zweiten Titel bei dieser WM.

Damit setzte sich die dreifache Olympiasiegerin von Salt Lake City auch in St. Moritz die Krone der Ski-Königin auf. Dabei waren die Vorraussetzungen für den Kostelic-Triumph, der von den zahlreich vertretenen Skifans aus Kroatien frenetisch gefeiert wurde, diesmal gar nicht so günstig. "Ich habe gegen meine Schmerzen gekämpft", sagte die Gesamt-Weltcupsiegerin von 2001, die mit starken Knieproblemen und einer Schulterprellung ins Rennen ging.

Die Bronzemedaille gewann Nicole Hosp (1:40,46) aus Österreich. Vierte wurde die Schwedin Anja Pärson, die einen sensationellen zweiten Lauf hinlegte, nachdem ein Patzer im ersten Durchgang sie auf dem 15. Rang zurückwarf.

Für ausführliche Informationen bitte auf Grafik klicken

 

Kroatische Nacht , 12. Oktober 2002

Kroatinnen und Kroaten, liebe Freunde Kroatiens. Der Weltkongress CH und FL lädt Sie an das schon traditionelle, unterhalt- und arbeitsame Zusammensein in Tann-Dürnten ein. Samstag, 12. Oktober mit Beginn um 19:30 h in der Mehrzweckhalle Blatt, Nauenstr. 24.

Drustvene Obavijesti Nummer 91

Entscheidung des Bundesgerichtes voll zu Gunsten des Vereins

siehe Artikel

(Juli 2002)

Drustvene Obavijesti Nummer 90 -  März 2002

29. GV des KKV vom 2. Dezember  2001 in Biel

Am 2. Dezember 2001 fand die 29. GV des KKV statt, welche sicher eine Wendung im Dasein des Vereins darstellt. Wegen unangenehmer Ereignisse an der letztjährigen GV bestand die Befürchtung einer geringen oder gar keiner Teilnahme. Die Überraschung war umso grösser, als die Anmeldungen zur Teilnahme eintrafen ebenso wie Absenzmeldungen und das Bedauern, an der Teilnahme verhindert zu sein. Das wunderschöne Ambiete des Hotels Golden Tulip Plaza, wie auch die hervorragende Organisation trugen zur fruchtbaren Arbeit der GV bei, wie wir es seit Jahren nicht mehr erlebt hatten. Wegen der brisanten Themen war die GV geschlossen, ohne gebetene und ungebetene Gäste. Probleme gibt es viele, aber noch mehr guten Willen, die älteste Kroatische Vereinigung in der Schweiz zu erhalten. Es wurde über alle Traktanden diskutiert. Kritik gab es auch, allerdings wohlwollende und konstruktive. 

Die GV fälle viele wichtige Entscheide. Einer davon war die Schliessung der Zweigstellen Baden-Zürich und Zürich-Winterthur. Die GV erwägte:

  1. mehrjährige Ablehnung der Zusammenarbeit mit den Führungsorganen desVereins

  2. während zwei Jahren nicht fertiggestellte und bewilligte Kassenberichte

  3. Missachtung des Ersuchens der Kontrollorgane um Zustellung der Kassenbücher, Protokolle der Jahresversammlungen und der Arbeit der Zweigstelle.

  4. Herausgabe der illegalen Zeitschrift "Male drustvene obavijesti" unter dem Namen des Kroatischen Kulturvereins.

  5. Aufruf an die Mitglieder zur Nichtbezahlung der Mitgliederbeiträge.

Die ergänzten Statuten definieren schlussendlich die Frage, wie man zum Mitglied wird und wie die Vereinsmitglied- schaft endet. Inskünftig wird es nicht mehr möglich sein, dass Leute wie die Ankläger des Vereins (aus den obigen ehemaligen Zweigstellen) mehrere Jarhe keine Mitgliederbeiträge leisten und trotzdem an ihrem Mitbestimmungsrecht beharren.

  Eines der wirklich grossen Ereignisse war sicherlich die Entscheidung der GV, dem Kroatischen Weltkongress in der Schweiz beizutreten. Diese Entscheidung deutet auf das Bewusstsein der Kroaten in der Schweiz, sich zu vereinigen, denn nur mit vereinten Kräften kann gegen die negativen Kräfte in den eigenen Reihen wie auch global entgegengewirkt werden. Wenn wir zerstritten und uneinig sind, sind wir eher fremden Manipulationen ausgesetzt. Den Menschen gehen langsam die Augen auf und das ist ein gutes Zeichen.  

Herr Ivan Mataric wurde erneut zum Präsidenten des Vereins gewählt, womit die Mitglieder das Vertrauen bestätigten, welches ihm vor zwei Jahren entgegebracht wurde. In der neuen Vereinsverwaltung verblieben nebst dem Präsidenten Mataric die Herren Davor Kunovic und Anto Lukac aus dem vorherigen Mandat. Vier neue Mitglieder hielten Einzug in die Verwaltung: Frau Dunja Gaupp, Frau Anda Pavkovic, Herr Dr. Domagoj Stojan und Frau Ivana Zupan Tomerlin. Damit wurde die Verwaltung erheblich verjüngt, womit endlich die jüngere Generation der Kroaten in die Vereins- arbeit integriert wird. Vereinsverwaltung des Kroatischen Kulturvereins 

(17.12.2001)

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